Eine sinnvolle Investition aus der Amtszeit 2014–2020
Während der kommunalen Amtszeit 2014–2020 hat das von mir geführte Team bewusst in konkrete, nützliche und alltagstaugliche Maßnahmen für unser Dorf investiert. Die Anschaffung eines elektrischen Nutzfahrzeugs für den Bauhof ist dafür ein gutes Beispiel.
Diese Investition verfolgte das Ziel, die tägliche Arbeit effizienter zu machen, zugleich die Umwelt zu respektieren und die Gemeindefinanzen im Blick zu behalten. Wichtig ist: Diese Maßnahme wurde ausschließlich in dieser Zeit umgesetzt und betrifft nicht die laufende Amtszeit.
Eine pragmatische und verantwortungsvolle Entscheidung
Damals ergab sich eine Gelegenheit über den Pôle d’Équilibre Territorial et Rural, der den Gemeinden eine Sammelbestellung für Elektrofahrzeuge anbot. Nach Prüfung des Bedarfs und der Kosten hat sich die Gemeinde für diese Lösung entschieden und dabei von bedeutenden Fördermitteln profitiert, wodurch der Eigenanteil deutlich begrenzt wurde.
Das ausgewählte Fahrzeug war kompakt, elektrisch und ohne Führerschein nutzbar, ideal für die Straßen in Muespach. Trotz seiner kompakten Größe bietet es eine gute Zuladung und erfüllt die Anforderungen des Bauhofs.
Ein weiterer Vorteil: Es kann sich nahezu geräuschlos im Ort bewegen, ohne Lärmbelästigung. Das ist besonders angenehm in Wohngebieten oder am frühen Morgen.
Konkrete Verbesserung für die Arbeit der Gemeindemitarbeiter
Vor dieser Anschaffung musste Serge, Gemeindemitarbeiter, viele Wege im Dorf hauptsächlich zu Fuß zurücklegen. Diese wiederholten Wege führten zu Zeitverlust und geringerer Effizienz, trotz seines ständigen Einsatzes und seiner Professionalität.
Mit dem Fahrzeug konnten Einsätze besser organisiert, Wege verkürzt und die körperliche Belastung reduziert werden, zum direkten Nutzen der Pflege des Ortsbildes und des Services für die Einwohner.
Ein Projekt, das am Ende der Amtszeit vorbereitet wurde
Am Ende der Amtszeit 2014–2020 wurde zudem eine weitere wichtige Investition vorbereitet: die Erneuerung des Gemeindetraktors.
Schon damals zeigte der Traktor deutliche Verschleißerscheinungen. Reparaturen wurden immer regelmäßiger und verursachten wiederkehrende Kosten sowie Ausfallzeiten, die die tägliche Arbeit der Mitarbeiter erschwerten.
Eine vollständige Prüfung war durchgeführt worden, der Bedarf klar definiert und mehrere Angebote lagen vor. Die Inzahlungnahme des vorhandenen Traktors war damals noch spürbar, was das Vorhaben finanziell sinnvoll und verantwortbar machte.
Inzwischen sind sechs Jahre vergangen. Der Traktor, der schon damals ermüdet war, ist heute also sechs Jahre älter, mit den absehbaren Folgen für Verschleiß, Zuverlässigkeit und Wartungskosten.
Dieses Projekt wurde nach dem Ende der Amtszeit nicht umgesetzt, da das nachfolgende Team andere Entscheidungen getroffen hat, was ich respektiere.
Eine Notwendigkeit, die weiterhin aktuell ist
Wenn mir die Einwohner von Muespach im März 2026 ihr Vertrauen schenken, gehört die Erneuerung wichtiger Geräte für den Bauhof, insbesondere des Gemeindetraktors, zu den Investitionen, die ernsthaft geprüft werden müssen.
Das ist kein Luxus, sondern ein wesentliches Arbeitsmittel. Die Gemeindemitarbeiter erledigen das ganze Jahr über zahlreiche Aufgaben: Pflege der Grünflächen, Straßenunterhalt, Winterdienst, Transport- und Hebearbeiten sowie verschiedene technische Einsätze.
Ihnen ein zuverlässiges, leistungsfähiges und passendes Arbeitsgerät zur Verfügung zu stellen, ist eine grundlegende Voraussetzung, um effizient, sicher und unter guten Bedingungen arbeiten zu können. Das ist auch eine Frage des Respekts für die tägliche Arbeit und des gesunden Menschenverstands in der Gemeindeverwaltung: vorausschauend handeln statt nur reagieren, zum richtigen Zeitpunkt investieren statt ständig reparieren.
Philippe Huber
Kandidat in Muespach – Kommunalwahlen 2026






