Wenn die Wachsamkeit eines Bürgermeisters Schlimmeres verhindert
Ende November 2015 machte mich ein Einwohner auf eine besorgniserregende Situation in der Rue de la Vieille Poste aufmerksam.
Der Transformator des Viertels soll offen gewesen sein.
Ich begab mich sofort vor Ort, um die Situation zu überprüfen.
Die Feststellung war eindeutig: Der Deckel des Transformators war geöffnet, sodass Hochspannungsanschlüsse sichtbar und zugänglich waren. Eine äußerst gefährliche Situation, zumal sich die Anlage in unmittelbarer Nähe eines stark frequentierten Bereichs befand.
Angesichts dieses ernsthaften Risikos für die Sicherheit der Einwohner, insbesondere für Kinder oder für jede Person, die sich aus Neugier hätte nähern können, habe ich umgehend Enedis kontaktiert, um den Vorfall zu melden.
Bis zum Eintreffen eines Mitarbeiters entschied ich mich, vor Ort zu bleiben, um den Transformator zu überwachen. Es war unvorstellbar, diese Anlage unbeaufsichtigt zu lassen, da sonst die Gefahr bestanden hätte, dass jemand hineingeht – mit potenziell dramatischen Folgen.
Anschließend griff ein Mitarbeiter von Enedis ein, um die Anlage zu sichern.
Bürgermeister zu sein bedeutet nicht nur, Akten oder Haushaltszahlen zu verwalten. Es bedeutet auch, vor Ort präsent zu sein, schnell zu reagieren, Verantwortung zu übernehmen und zu handeln, wenn die Sicherheit der Einwohner auf dem Spiel steht.
Dieses Verständnis des Mandats – geprägt von Wachsamkeit, Nähe und Verantwortungsbewusstsein – hat mein Engagement während meiner gesamten Amtszeit geleitet.
Philippe Huber
Kandidat in Muespach – Kommunalwahlen 2026






